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Detail Bild Die Kitsch-Bude
Ehemaliger Kiosk der heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Der Name kommt vom früheren Pächter Friedrich Karl Wilhelm Kitsch. Das Gebäude (1928) steht unter Denkmalschutz.  Weniger
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Ehemaliger Kiosk der heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Der Name kommt vom früheren Pächter Friedrich Karl Wilhelm Kitsch. Das Gebäude (1928) steht unter Denkmalschutz.   Mehr
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Die Kitsch-Bude, Castroper Hellweg 365, Bochum

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Kommentare von Mitgliedern
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lena (20.11.09 10:47):
interessantes Gebäude!
Anonym (24.09.09 11:50):
Aus Richtung Bochum über den Castroper Hellweg nach Gerthe einfahrend, passiert man einen kleinen, aber markanten Kiosk, die Kitsch-Bude (nach ihrem Pächter F. Kitsch), die mit ihrer ausgefallenen architektonischen Ausführung eine Art Eingangsportal zum Stadtteil darstellt. Dieses denkmalgeschützte Gebäude bietet sich als besonderes "Denk-Mal" an, zumal es als ehemalige sogenannte Bude eine beliebte Begegnungsstätte für Bergleute auf dem Weg nach und von Lothringen darstellte. Bis 1997 wurde sie noch als Bude und Wartehalle genutzt. Durch den Bochumer Kulturrat e.V. soll sie nun als Kultur-Ort für Gerthe weiter entwickelt werden. Dazu gehören ihre temporäre Nutzung für Lesungen, Vorträge und Kunstausstellungen sowie ihre architektonische Lichtinstallation.